Kleinanzeigen als Alternative zu eBay, amazon und real.de

In Zeiten, in denen das Verkaufen auf den großen Plattformen wie eBay, amazon und real.de immer schwieriger wird, wächst der Kleinanzeigenmarkt rasant schnell. Viele Nutzer wünschen sich das Einfache zurück, weg von komplexen Einstellvorgängen, Prime oder Plus Zwängen, Einhaltung von Sekundengenauen Lieferungen und Ängsten, dass morgen schon ein schlecht gelaunter Kunde Dein Bewertungsprofil ruiniert. Dazu kommen noch erschwerend die massiven Gebühren, die teilweise für erfolgreiche Verkäufe verlangt werden.Die Mage sinkt…

Privat, Kleinunternehmer und Mittelstand

Für private Anbieter ist eBay in den letzten Jahren zunehmend uninteressant geworden, da der Markt übersät von Angeboten professioneller Verkäufer und Mitbewerber aus Fernost ist. Auch kleine bis mittelständische Verkäufer dürften dieses Problem kennen. Von Abmahnwellen und ständigen Gesetzesänderungen müssen wir an dieser Stelle nicht sprechen. Man könnte auch meinen, dass sich eBay bewusst zu diesem Schritt entschieden hat. Amazon hat es bekanntlich vor längerer Zeit vorgemacht und ist gut damit gefahren.

Warum also nicht mal Kleinanzeigen ausprobieren?

Plattformen wie eBay Kleinanzeigen und shpock konnten in kürzester Zeit eine enorme Präsenz aufbauen und erfreuen sich stetig wachsender Anbieter- und Interessentenzahlen. Es herrscht ein reger Handel, fast wie früher auf eBay selbst. Nur diesmal viel einfacher. Denn Du als Verkäufer hast eine hervorragende Postion, völlig zwanglos Deine Artikel anzubieten.

Was ist letzte Preis? Eine berühmte Frage, die aber auch zeigt, wie der Kleinanzeigenmarkt funktioniert. Dein Geschick als Verkäufer ist wieder gefragt. Nicht dieses vollautomatisierte Drop-Shipping, bei dem Du keinerlei Kontakt zum Kunden hast, nein, hier wird verhandelt. Und das ist auch gut so.

Was macht eine Kleinanzeige aus?

Eine Kleinanzeige besteht aus Titel, Beschreibung, Preis, Kategorie und Bildern. Mehr nicht. Alles andere ist typischer Overhead.

Wer brauch bitte Versandprofile, Artikelmerkmale, Kompatibilitäts-Listen, Produktkataloge bis hin zu wilden Ausschlußlisten. Viel wichtiger ist doch das Gespräch, denn so hast Du einen Interessenten, der mehr von Dir will und vielleicht auch ein Stammkunde wird. Und wer Dir ordentlich auf den Keks geht, ja mei, ein Klick auf Blockieren und der Käse ist gegessen.

Das Du Deine Artikel nicht ohne Vorkasse oder PayPal verschickst dürfte klar sein, denn das ist einer der Nachteile bei Kleinanzeigen. Dein Gegenüber ist anonym. Den Dreh wirst Du aber schnell raus haben, denn man erkennt die Trickser bereits an ihren recht seltsamen Anfragen. Auch verhandelst Du nicht außerhalb der Nachrichtenfunktion seitens der Plattform. „Bitte antworten Sie mir nur an folgende E-Mailadresse…“, ignorieren, blockieren.

Und jetzt noch der AnzeigenChef

Stell Dir mal vor, Du hättest ein Tool, dass Du einfach an Deine Warenwirtschaft koppelst. Richtig, den AnzeigenChef. Das fehlende Bindeglied zwischen Deiner WaWi und Kleinanzeigen. Auch Du als Privatanbieter wirst Du es lieben. Abgesehen davon, dass Du mit Kleinanzeigen Deine Artikel schnell los wirst, findest Du auch Geschmack daran, wilde Verhandlungsdiskussionen zu führen. Dazu unser Suchagent und Ruckzuck verkaufst Du auf der einen Seite Deinen alten Kram und auf der anderen Seite günstig das, was Du schon länger suchst.

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